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Wallboxen & E-Mobilität

Erst prüfen, ob der Hausanschluss
es hergibt. Dann laden.

Ladepunkte für zu Hause, für die Firma und für Mehrparteienhäuser — mit Lastmanagement, mit Kopplung an die eigene PV-Anlage und mit der Abstimmung, die der Netzbetreiber dafür braucht.

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Der Punkt, an dem es meistens schiefgeht

Die Wallbox ist der einfache Teil. Der Anschluss davor ist es nicht.

Eine Wallbox zu montieren dauert einen Vormittag. Die Frage, die darüber entscheidet, ob das Ganze funktioniert, wird davor beantwortet: Was hängt schon an Ihrem Hausanschluss, und was passiert, wenn abends gleichzeitig der Herd läuft, die Wärmepumpe zieht und das Auto lädt?

Wir sehen uns deshalb zuerst den Zählerkasten an, prüfen die vorhandene Absicherung und die Leitungswege und rechnen die zusätzliche Last dagegen. Manchmal reicht der Anschluss ohne Änderung. Manchmal braucht es eine Anpassung im Verteiler oder eine Leistungsbegrenzung, mit der man in der Praxis gut leben kann. Und manchmal ist eine Abstimmung mit dem Netzbetreiber nötig.

Was wir nicht machen: eine Ladeleistung zusagen, ohne das geprüft zu haben. Wer beim ersten Termin den Zählerkasten nicht öffnet, kann keinen belastbaren Preis nennen — bei Wallboxen genauso wie bei Photovoltaik.

  • Anschluss-Check vor dem Angebot. Zählerkasten, Absicherung, Leitungswege, vorhandene Lasten.
  • Lastmanagement. Sobald mehr als ein Ladepunkt dran hängt, wird die Leistung dynamisch verteilt.
  • PV-Überschussladen. Vorrangig mit dem eigenen Strom, in der Reihenfolge, die zu Ihrem Alltag passt.
  • Netzbetreiber. Meldung und Abstimmung übernehmen wir vollständig.
  • Erweiterbar geplant. Der zweite und dritte Ladepunkt soll später kein Aufstemmen bedeuten.
  • Prüfprotokoll und Einschulung. Inklusive digitaler Dokumentation.
Für wen

Drei Situationen, drei Lösungen

Einfamilienhaus

Ein Ladepunkt in Garage oder Carport, abgestimmt auf den bestehenden Anschluss und, wenn vorhanden, auf die PV-Anlage.

  • Prüfung von Anschluss und Verteiler
  • Überschussladen mit der eigenen Anlage
  • Vorbereitung für einen zweiten Ladepunkt

Betrieb und Firmenparkplatz

Mehrere Ladepunkte für Mitarbeiter, Flotte oder Gäste — mit dynamischem Lastmanagement und nachvollziehbarer Abrechnung.

  • Lastmanagement über alle Ladepunkte
  • Zuordnung von Nutzer und Verbrauch
  • Stufenweiser Ausbau ohne Neuverkabelung

Mehrparteienhaus

Die knifflige Variante: begrenzte Anschlussleistung, mehrere Eigentümer, unterschiedliche Zeitpunkte. Genau dafür braucht es einen Plan, bevor die erste Box hängt.

  • Grundinfrastruktur für alle Stellplätze
  • Verbrauch je Wohnung zuordenbar
  • Nachrüstung ohne neuerliche Baustelle
Häufige Fragen

Was uns dazu am häufigsten gefragt wird

Reicht mein Hausanschluss für eine Wallbox?

Das ist die erste Frage, die wir klären — und zwar vor dem Angebot, nicht danach. Wir sehen uns Anschluss, Zählerkasten und vorhandene Absicherung an und rechnen die zusätzliche Last gegen das, was schon dran hängt: Wärmepumpe, Herd, Durchlauferhitzer, gegebenenfalls Klimageräte. Häufig reicht der Anschluss, manchmal braucht es eine Anpassung im Verteiler, gelegentlich eine Abstimmung mit dem Netzbetreiber. Wer eine Wallbox verkauft, ohne das geprüft zu haben, schätzt.

Kann ich nicht einfach an der normalen Steckdose laden?

Für den Notfall und über kurze Strecken geht das mit dem Notladekabel — als Dauerlösung ist es die schlechteste Variante. Eine Haushaltssteckdose und die dahinterliegende Leitung sind nicht dafür gebaut, über Stunden nahe der Grenzlast zu arbeiten; bei älteren Installationen ist das ein echtes Risiko. Eine fest installierte Wallbox lädt schneller, überwacht sich selbst und hat die passende Absicherung dahinter.

Kann ich mit dem Überschuss meiner PV-Anlage laden?

Ja, und das ist der eigentlich interessante Teil. Die Wallbox bekommt die Information, wie viel Strom gerade übrig ist, und lädt entsprechend — vorrangig mit dem eigenen Strom statt mit Netzstrom. In Verbindung mit Speicher und Wärmepumpe legen wir die Reihenfolge gemeinsam mit Ihnen fest: Was hat Vorrang, wenn die Sonne für nicht alles reicht? Das ist eine Einstellung, keine Glaubensfrage, und wir richten sie so ein, wie Ihr Alltag ausschaut.

Wallbox im Mehrparteienhaus oder im Betrieb — was ist da anders?

Zwei Dinge: Lastmanagement und Zuordnung. Sobald mehrere Ladepunkte an einem Anschluss hängen, muss die verfügbare Leistung dynamisch verteilt werden, sonst löst irgendwann die Hauptsicherung aus. Und der verbrauchte Strom muss der richtigen Wohnung oder dem richtigen Fahrzeug zugeordnet werden können. Wir planen die Infrastruktur so, dass später weitere Ladepunkte dazukommen können, ohne dass wieder alles aufgerissen wird.

Muss die Wallbox angemeldet werden?

Ladeeinrichtungen sind gegenüber dem Netzbetreiber melde- beziehungsweise ab einer bestimmten Leistung zustimmungspflichtig. Die Abstimmung übernehmen wir, damit die Anlage von Anfang an sauber angemeldet ist. Zur Wallbox gehört außerdem der passende Fehlerstromschutz — welcher es genau ist, hängt vom Gerät und von der Installation ab, und das steht bei uns im Angebot.

Was bekomme ich am Ende in die Hand?

Eine angeschlossene, geprüfte und angemeldete Ladeeinrichtung, die Messprotokolle, die digitale Dokumentation und eine Einschulung. Und einen festen Ansprechpartner mit Handynummer — falls beim ersten Laden etwas nicht so läuft, wie es soll.

Sie wissen nicht, ob Ihr Anschluss reicht?

Dann finden wir es heraus, bevor Sie eine Wallbox kaufen. Der Termin vor Ort ist kostenlos, und wenn eine kleinere Lösung die vernünftigere ist, sagen wir das.

Oder rufen Sie an: +43 512 123456
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